Über Wurmlöcher und Zukunftsvisionen

Zum Start des neuen Schweizer Spiegels hat David Guggenbühl vom Schweizer Spiegel zusammen mit dem Historiker Benjamin Frick zwei Gespräche geführt: mit dem Zukunftsforscher Raphael Thiessen und dem Tischler Dölf Bachmann.

Von Raphael wollten sie etwas über virtuelle Welten wissen, über Souveränität, über eine mögliche Zukunftsstrategie der Schweiz, über das gängige Narrativ zu KI, über alltägliche Anwendungen von KI und über ein Editorial aus dem Jahr 1925.

Von Dölf – „Tische sind mein Schicksal und meine Berufung“ – wollten sie etwas über die Wahrheit des Tisches wissen, den Tisch als Heimat, über Wurmlöcher, über eine spezielle Schweizer Eigenart und auch etwas über den idealen Gesprächstisch.