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Die besten Texte, Monat für Monat ausgewählt und bearbeitet vom Schriftsteller Nicolas Lindt

Jeden Monat blättert der Autor durch den Schweizer Spiegel vor 100 Jahren und präsentiert die interessantesten Beiträge in seinem Podcast "Die Schweiz vor 100 Jahren im Schweizer Spiegel". Nicolas kommt zum Schluss: "Vieles ist heute anders als damals, doch vieles war damals schon erstaunlich wie heute."

Juli 1926: Über Wahrsagerinnen, über was Frauen gefällt, über was Schweizer von Touristen halten und über feige Zuschauer

Juni 1926: Über Männer, Küchenchefs, eine Dorfschönheit, eine Tochter, die sich schämt, die Frage: Sind Frauen unsozial? und Hinter der blauen Ferne zum Dritten

Mai 1926: "Gnädige Frau" nein danke, standardisierte Bedürfnisse und der Mann ohne Beruf

April 1926: Sport ist Unsinn, Armut ist Pflicht, Staubsauger, Hausfrau und blaue Ferne

März 1926: Mein Mann will mich vergeistigen, faule Studenten, für's Kino und der Gasmann erzählt

Februar 1926: Für Fasnacht, provinzielle Schweizer Empfindlichkeit, Heirat, Aussteuer, Glück und Einbrecher

Januar 1926: Die arme Witwe, die Rohkost Theorie und ein Tramkondukteur erzählt

Dezember 1925: Frage einer Studentin, eine Heiratsvermittlerin erzählt und ein Versicherungsbetrug

Nov 1925: Die Emmentaler Ehefalle und wie man sich "heute" kleiden soll

Oktober 1925: Wer nie sein Brot mit Tränen ass, das elektrische Haus und zwei Frauen in einem Haus

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Oktober 1925: Wer nie sein Brot mit Tränen ass, das elektrische Haus und zwei Frauen in einem Haus

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Wer nie sein Brot mit Tränen ass

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Das elektrische Haus

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Zwei Frauen in einem Haushalt

Nov 1925: Die Emmentaler Ehefalle und wie man sich "heute" kleiden soll

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Die Emmentaler Ehefalle

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Wie soll man sich kleiden

Dezember 1925: Frage einer Studentin, eine Heiratsvermittlerin erzählt und ein Versicherungsbetrug

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Fragen einer Jus-Studentin

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Eine Heiratsvermittlerin erzählt

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Versicherungsbetrug und der Gnadenschuss eines Achtjährigen

Januar 1926: Die arme Witwe, die Rohkost Theorie und ein Tramkondukteur erzählt

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Die arme Witw des "Schnäpslers"

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Die Rohkost Theorie

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Ein Tramkondukteur erzählt

Februar 1926: Für Fasnacht, provinzielle Schweizer Empfindlichkeit, Heirat, Aussteuer, Glück und Einbrecher

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Für die Fasnacht

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Provinzielle Schweizer Empfindlichkeit

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Geht eine Heirat ohne Aussteuer?

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Kann man zu glücklich verheiratet sein?

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Ein Polizeihauptmann über Einbrecher

März 1926: Mein Mann will mich vergeistigen, faule Studenten, für's Kino und der Gasmann erzählt

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Mein Mann will mich vergeistigen

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Arbeiten alle Studenten wenig?

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Plädoyer fürs Kino

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Wenn der Gasmann kommt

April 1926: Sport ist Unsinn, Armut ist Pflicht, Staubsauger, Hausfrau und blaue Ferne

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Sport ist Unsinn

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Armut ist Pflicht

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Staubsauger oder Staublappen inkl. Werbung

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Besser als jede Hausfrau

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Hinter der blauen Ferne

Mai 1926: "Gnädige Frau" nein danke, standardisierte Bedürfnisse und der Mann ohne Beruf

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Über Dienstmädchen und Herrschaft

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Wir müssen unsere Bedürfnisse Standardisieren

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Hinter der blauen Ferne 2

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Mann ohne Beruf

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Lesen beim Essen

Juni 1926: Über Männer, Küchenchefs, eine Dorfschönheit, eine Tochter, die sich schämt, die Frage: Sind Frauen unsozial? und Hinter der blauen Ferne zum Dritten

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Was mir an Männern nicht gefällt.

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Pommes frites mit Rösti. Ein Küchenchef erzählt.

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Der Charme einer Dorfschönheit

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Meine Tochter schämt sich für mich.

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Sind Frauen unsozial?

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Hinter der blauen Ferne zum Dritten - Karl Brändli erzählt.

Juli 1926: Über Wahrsagerinnen, über was Frauen gefällt, über was Schweizer von Touristen halten und über feige Zuschauer

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Dame neben Herz Ass

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Was Frauen an Männern nicht gefällt

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Was Schweizer von Touristen halten

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Feige Zuschauer